Anzeige · Ein Beitrag von Tea Mood
Schneid deinen Teebeutel einmal auf.
Dann verstehst du, warum so viele gerade umsteigen. Das Video zeigt dir, was drin ist. Dauer: 1:47 Minuten.
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Kein Blatt. In Beutel kommt meist die feinste Sortierung des Tees – das, was beim Verarbeiten ganzer Blätter übrig bleibt. Sie gibt schnell Farbe ab, schmeckt flach und wird nach wenigen Minuten bitter.
Der glatte Pyramidenbeutel ist keine Seide, sondern Nylon oder PET. Der Papierbeutel ist an den Kanten mit Kunststofffasern heissversiegelt. Forscher der McGill University zählten 2019 bei Kunststoff-Teebeuteln 11,6 Milliarden Mikroplastik-Partikel pro Beutel.
McGill University, Environmental Science & Technology, 2019Der Greenpeace-Marktcheck 2024 fand bei über 90 % der geprüften Supermarkt-Kräutertees Kunststoff im Beutel – Bio-Marken eingeschlossen. Wie viel davon in dir landet, ist umstritten; das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung hält die Zahlen aus Montreal für zu hoch. Dass Plastik in der Tasse liegt, bestreitet niemand.
Greenpeace-Marktcheck, Österreich, Oktober 2024Loser Tee, ohne Gefummel
- Losen Tee oben in die Brühkammer geben, heisses Wasser aufgiessen.
- Ziehen lassen, so lange du willst.
- Knopf am Griff nach unten schieben. Klick. Der fertige Tee läuft in die Kanne, die Blätter bleiben oben.
- Einschenken. Nichts zieht nach, nichts wird bitter.
Dein Tee berührt dabei nur Glas und Edelstahl. Kein Kunststoff dort, wo dein Tee zieht.
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Dies ist ein Beitrag von Tea Mood über das eigene Produkt. Quellen: Hernandez et al., McGill University, Environmental Science & Technology (2019) zu Kunststoff-Teebeuteln bei Brühtemperatur; Greenpeace-Marktcheck Kräutertee (Österreich, Oktober 2024); Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zur Einordnung der McGill-Werte. Die gesundheitliche Bewertung von Mikroplastik ist Gegenstand laufender Forschung; dieser Beitrag trifft keine medizinischen Aussagen. „Ohne Plastik" bezieht sich auf die Teile, die mit dem Tee in Kontakt kommen (Glas und Edelstahl).